EINE SOLIDE ABGESICHERTE INVESTITIONSSTRATEGIE

Ein eigenes Governance-Organ, das strengen Kontrollen unterliegt

Die Sammelstiftung Open Pension hat einen Anlageausschuss eingerichtet, der die Anlagestrategie der Gemeinschaftskasse Opsion steuert.

 

Die 4 Kriterien der Aktivenallokation in der Gemeinschaftskasse Opsion

 

Die Rolle des Anlageausschusses

  • Portfolio-Struktur
  • Auswahl von externen Vermögensverwaltern
  • Steuerung der Allokation
  • Kontrolle der Vermögensverwalter
 

Eine Anlagestrategie im Sinne von Rendite und Langfristigkeit

Die Vorsorgekommission der Gemeinschaftskasse Opsion hat in Abhängigkeit von den Vorsorgeverpflichtungen der Kasse und ihrer Entwicklung eine strategische Allokation definiert. Aufgrund des relativ jungen Versichertenbestands und im Hinblick auf den langen Anlagehorizont wurden deshalb in erheblichem Masse Aktiven eingebunden, die einen langfristigen Ansatz erfordern, aber auch eine entsprechende Kompensation bieten.
Aufgrund des Beitritts neuer Unternehmen stellt jedoch die Liquidität der Anlagen einen wichtigen Faktor dar, damit die eingehenden Gelder zügig investiert werden können.
Schliesslich bildet auch die Stabilität der Rendite ein entscheidendes Element, damit eine stabile Verzinsung für die Guthaben der Versicherten erwirtschaftet werden kann, insbesondere bei Versicherten kurz vor der Rente, bei denen die Verzinsung vorrangige Bedeutung hat.

Optimierte Steuerung zur Reduzierung der Anlagerisiken

Diese strukturellen Erwägungen sind jedoch nicht die einzigen Punkte, die berücksichtig werden müssen. De facto hat auch die aktuelle Marktsituation, und hier insbesondere das historische Niedrigzinsumfeld, beträchtlichen Einfluss. Im Hinblick darauf braucht es eine Diversifizierung bei den Renditequellen und den Risikofaktoren, um eine attraktive Verzinsung für das Portfolio bei effizienter Risikokontrolle sicherzustellen.
Der Anlageausschuss wurde mit der Umsetzung dieser Strategie beauftragt. Dabei geht es um die Festlegung der Portfolio-Struktur und der gewünschten Verwaltungsart, um die ausschreibungsbasierte Vergabe der Vermögensverwaltung an externe Verwalter sowie die Steuerung und Kontrolle der Anlagestrategie.
Der Anlageausschuss wacht über den effizienten Umgang mit den Verwaltungskosten, wobei höhere Kosten bevorzugt bei solchen Aktivenkategorien akzeptiert werden, bei denen sie potenziell einen Mehrwert erbringen.
 
 
 

EINE EINTRÄGLICHE ANLAGESTRATEGIE PER 31.05.2017

EINE EINTRÄGLICHE ANLAGESTRATEGIE PER 31.05.2017

Eine diversifizierte Anlagenallokation

Der Anlageausschuss setzt die oben dargestellte Allokationsstrategie der Aktiven um. Die strategische Allokation zielt auf eine Diversifizierung der Aktiven bei gleichzeitig effektivem Risikomanagement und geringstmöglichen Erwerbskosten der Anlagegefässe ab. Unsere strategische Allokation umfasst 25 % Aktien, 20 % Immobilien und 15 % alternative Produkte.

Äusserst positive Renditen

Trotz der Anlaufkosten war die Anlagetätigkeit der Gemeinschaftskasse von Opsion in den 5 ersten Monaten des Jahres 2017 bereits recht einträglich. Unsere Performance von 2.86 % per 31.05.2017 entspricht den Indizes BVG-25 Plus (20 % Aktien, 10 % Immobilien und 5 % alternative Anlagen) und BVG-40 Plus (30 % Aktien, 10 % Immobilien und 10 % alternative Anlagen), die in der schweizerischen Vorsorgelandschaft üblich sind. Dennoch sind die Ergebnisse der Gemeinschaftskasse Opsion effizienter als die Indizes mit besserem Rendite-Risiko-Verhältnis (Entschädigung für das eingegangene Risiko).

Fondation Collective Open Pension - Rendement investissement Mai 2017